Anforderung: Eine Anfrage sieht vor, dass Nutzer von Chat-Nachrichten auch dann informiert werden, wenn die Anwendung nicht aktiv im Browser geöffnet ist. Ziel ist es, beim Eingang oder der Beantwortung von Nachrichten eine systemseitige Benachrichtigung auf dem Mobilgerät auszulösen, um eine sofortige Rückmeldung ohne manuelle App-Starts zu ermöglichen.
Umsetzung: Ein neuer Prototyp für den Push-Benachrichtigungsdienst wurde implementiert. Dieser umfasst die serverseitige Logik zur Verschlüsselung und Übertragung von Web-Push-Nachrichten nach aktuellen Standards sowie die Verwaltung der Geräte-Subskriptionen. Neue Endpunkte erlauben es der Client-Anwendung, sich für Benachrichtigungen zu registrieren, ihre Schlüssel bei Bedarf zu aktualisieren oder die Registrierung wieder aufzuheben. Die Schlüsselverwaltung erfolgt sicher über eine separate Konfigurationsdatei, die bei Updates erhalten bleibt. Das System behandelt verschiedene Zustände wie abgelaufene Subskriptionen oder Rate-Limiting automatisch und räumt ungültige Geräte-Einträge auf, um die Zuverlässigkeit der Zustellung langfristig zu sichern.
Hinweis: Diese Änderung betrifft derzeit ausschließlich die technische Entwicklung und hat noch keine direkten Auswirkungen für Anwender.
