Import von Bestelltexten über Stücklistenteile / Vorlagenartikel wurde erweitert

Die Schnittstelle zur SWOOD-Import-Schnittstelle wurde erweitert, um Bestelltexte aus Stücklistenteilen und Vorlagenartikeln korrekt zu übernehmen. Bisher war die Zuordnung von Bestellnummern und Bestelltexten in bestimmten Konstellationen nicht vollständig abgedeckt. Die Logik zur Ermittlung dieser Werte im Materialrechner wurde angepasst, sodass nun auch dann ein Bestelltext gesetzt wird, wenn keine explizite Trennung durch einen Pipe-Zeichen vorliegt und stattdessen die Artikelbeschreibung als Textquelle dient. Dies stellt sicher, dass Informationen aus der Stückliste auch bei Verwendung von Vorlagenartikeln erhalten bleiben und nicht verloren gehen.

Im Importprozess selbst wurden die Datenstrukturen für Null-Werte (Nullable Types) konsistenter gestaltet, was die Robustheit beim Verarbeiten fehlender oder leerer Felder erhöht. Bei der Verarbeitung von Materialien erfolgt die Zuweisung von Maßen und Bestellinformationen nun über eine zentrale Methode, was die Wartbarkeit verbessert. Zusätzlich wird sichergestellt, dass bei Teilen mit Vorlagen-Artikelbezug die Bestelldaten aus der SWOOD-Datei Vorrang haben und die vorhandenen Bezeichnungen überschreiben, sofern sie abweichen. Eine neue Option ermöglicht es zudem, Pfade für Positions-Bitmap-Dateien während des Imports zu verarbeiten.

SU-19369