Die Barcode-App wurde um die Möglichkeit erweitert, digitale Unterschriften und benutzerdefinierte Felder direkt aus den Datenerfassungsgeräten zu übernehmen. Beim Übermitteln der Daten an den Server werden nun zusätzlich zur eigentlichen Messung oder Zählung auch die erfasste Unterschrift sowie Werte aus konfigurierten Zusatzfeldern übertragen und in der Datenbank gespeichert.
Im Backend wurde dafür eine neue Datenstruktur für benutzerdefinierte Felder eingeführt, die es erlaubt, pro Gerät spezifische Informationen mit unterschiedlichen Bedingungslogiken (wie optional oder verpflichtend) zu verwalten. Diese Felder können über die Benutzeroberfläche des Geräts eingegeben und zusammen mit den Hauptdaten gesendet werden. Zudem wurde die Inventarverwaltung um ein Informationsfeld ergänzt, das automatisch einen Zeitstempel setzt, sobald Informationen zum Inventurvorgang erfasst werden.
Um diese neuen Datenquellen besser integrieren zu können, wurde die generische Import-Logik angepasst. Es wurde ein neuer Datenleser implementiert, der die Ergebnisse der Geräte-Datenquellen so aufbereitet, dass sie wie eine klassische Datenbanktabelle behandelt werden können. Dies ermöglicht es, die von den Geräten gesammelten Daten – inklusive der neuen Zusatzinformationen – flexibel in bestehende Importprozesse einzubinden. Die Konfiguration der Geräte-Datenquellen wurde entsprechend erweitert, um die Zuordnung dieser zusätzlichen Felder und die Auswahl geeigneter Importprofile zu unterstützen.
Hinweis: Diese Änderung betrifft derzeit ausschließlich die technische Entwicklung und hat noch keine direkten Auswirkungen für Anwender.
