Die Unterstützung für die Kalibrierdicke in der CAD+T Schnittstelle wurde erweitert, um unterschiedliche Datenstrukturen beim Import korrekt zu verarbeiten. Dabei wird nun sichergestellt, dass bei abweichender Kalibrierdicke die Rest-Dicke des Kernmaterials aus dem Feld CSP_PARTBASETHK entnommen wird, während das Feld CSP_PARTTHK leer bleibt. Für Teile ohne diese spezifische Konfiguration wird weiterhin die Dicke aus CSP_PARTTHK verwendet, wobei CSP_PARTBASETHK hier leer ist. Die Standardlogik zur Berechnung der Material- und Teildicke wurde angepasst, um sicherzustellen, dass Nullwerte ignoriert werden und bei fehlenden Flächendefinitionen die Basisdicke bevorzugt wird, was eine korrekte Zuordnung der Dickenwerte im normalen Importprozess gewährleistet.
Anforderung
Ein Kunde wünschte die Anpassung der CAD+T Schnittstelle, um den Import von Daten mit abweichender Kalibrierdicke zu unterstützen. Dabei sollte berücksichtigt werden, dass in solchen Fällen die Rest-Dicke des Kernmaterials in einem separaten Feld gespeichert ist, während bei regulären Teilen die Dicke im üblichen Feld vorliegt. Ziel war es, die Logik so anzupassen, dass beide Fälle beim Import korrekt erkannt und verarbeitet werden, ohne dass es zu doppelten Abzügen oder falschen Werten kommt.
