Die Automatisierung zur Neuanlage von Aktivitäten wurde erweitert, um das Ändern des zugewiesenen Projekts vor der Zuweisung zu validieren. Dadurch wird sichergestellt, dass nachgelagerte Logiken wie die automatische Übernahme von Aktivitätskategorien korrekt greifen und keine inkonsistenten Zustände entstehen. Zudem wurde eine Sicherheitslücke bei der Aktualisierung der gebuchten Arbeitszeit behoben, indem geprüft wird, ob die Aktivitätskategorie vorhanden ist, bevor mit der Berechnung begonnen wird.
Für die E-Mail-Automatisierung wurden die Grundlagen geschaffen, Projekte und Aktivitäten automatisch anzulegen. Dies umfasst die Erweiterung der Aufgabenverarbeitung um eine Mitarbeiterzuordnung und die Anpassung der Datenstruktur für Jobs. Neue Jobs ermitteln nun den Ergebnistyp dynamisch aus dem übergeordneten Job oder einer separaten Eigenschaft. Bei der Wertezuweisung werden Referenztypen automatisch per Lookup aufgelöst, wobei auch Import-Keys zur Identifikation genutzt werden können. Die Parameterkonfiguration für Feldzuweisungen wurde verbessert, sodass auch viele-zu-viele-Beziehungen unterstützt werden und Lookups für Referenzparameter automatisch definiert werden.
Zur Unterstützung dieser Prozesse wurde ein neuer benutzerdefinierter Operator für reguläre Ausdrücke implementiert. Dieser ermöglicht es, Textmuster zu suchen und Gruppierungen zu extrahieren, was insbesondere für die Analyse von E-Mail-Inhalten nützlich ist. In der Datenbank wurde die Migration durchgeführt, um alte Spalten für Aktivitätstypen in Jobs durch einen neuen Ergebnistyp zu ersetzen. Abschließend wurde das Bearbeitungsformat für die Mitarbeiternummer auf Regex-Basis umgestellt und als Import-Schlüssel markiert, was die Konsistenz bei der Dateneingabe erhöht.
