Die KI-gestützten Textverbesserungsfunktionen wurden umfassend überarbeitet, um die Qualität und Zuverlässigkeit der generierten Inhalte zu steigern. Die zugrunde liegenden Prompts für die verschiedenen Stile (kreativ, geschäftlich, neutral) wurden neu strukturiert und präzisiert. Dabei wurde ein klarer Trennschnitt zwischen Metadaten und dem eigentlichen Inhalt eingeführt, wodurch sichergestellt wird, dass interne Systeminformationen nicht fälschlicherweise in den Ausgabe-Text übernommen werden. Zudem wurden strikte Regeln implementiert, die das Erhalten von bestehenden HTML-Formatierungen garantieren und die Verwendung von Markdown unterbinden, was eine nahtlose Integration in das bestehende Editor-System ermöglicht.
Auf technischer Seite wurde die Benutzerinteraktion beim Aufruf der KI-Funktion optimiert. Während des Generierungsprozesses wird nun ein Ladebildschirm angezeigt und die Hauptanwendung vor unbeabsichtigten Eingaben gesperrt, um einen stabilen Workflow zu gewährleisten. Nach Abschluss der Verarbeitung wird der Fokus automatisch wieder auf das Bearbeitungsfeld gesetzt. Zusätzlich wurde die Übergabe von Kontextinformationen an das KI-Modell vereinfacht und standardisiert, indem technische Bezeichner statt natürlicher Sprache verwendet werden, was die Präzision der kontextbezogenen Anpassungen erhöht.
Anforderung
Es bestand der Wunsch, die KI-Funktionen dahingehend zu verbessern, dass Sonderzeichen wie Umlaute korrekt verarbeitet werden. Ferner sollte sichergestellt werden, dass eventuell vom Sprachmodell zurückgelieferte HTML-Tags ordnungsgemäß erkannt und integriert werden können. Ein weiterer wichtiger Aspekt war die Anforderung, dynamische Formelfelder (beispielsweise für Farben oder Größen) innerhalb der Texte bei der automatischen Verarbeitung beizubehalten, damit diese nachfolgend weiterhin korrekt aufgelöst werden können.
