Mengen werden nun nicht mehr multipliziert

Das Importverhalten für die Prologic-Schnittstelle wurde optimiert, um die Materialmengen bei der Berechnung realistischer abzubilden. Dabei wird nun für den Materialtyp Glas eine spezielle Regel angewendet: Hier wird direkt die Stückzahl verwendet, da der Preis die Gesamtheit des Glases inklusive zugehöriger Elemente wie Abstandhalter oder Stege beinhaltet. Bei allen anderen Materialtypen erfolgt die Berechnung weiterhin über die Mengenangabe. Zusätzlich wurde die Felderexistenz für die Materialart im XML-Import sichergestellt. Diese Anpassung berücksichtigt die Anforderung des Kunden, dass bei der Materialübergabe von Glas der vorgegebene Preis nicht mit der Menge multipliziert werden soll, während bei den übrigen Materialien eine Multiplikation aus Einheitspreis und Stückzahl notwendig ist, um die korrekten Gesamtkosten und -mengen zu ermitteln. Die Logik sorgt nun dafür, dass die Werte je nach Materialart passend addiert oder übernommen werden, wodurch die Differenzen zur Vorkalkulation bei dieser Spezifikation beseitigt sind.